Mitmachen – Oberhausen-Blogger gesucht!

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3 Gedanken zu „Mitmachen – Oberhausen-Blogger gesucht!

  1. Tobaschus

    Ja gibt es denn keine Erdgeschosswohnungen in Oberhausen, die für einen Rollstuhlfahrer geeignet sind. Habe schweren Unfall gehabt und muss für Monate im Rollstuhl sitzen und dann kommen die Gehhilfen. Wer kann eine Erdgeschosswohnung anbieten für mich 58 Jahre, meine Frau, mein Sohn und Hund.
    0178-1749520
    MfG

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  2. Phill

    Der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV muss am Samstag (29. Juli 2017) ab 14 Uhr im Stadion am Zoo gegen RW Oberhausen über sich hinauswachsen (Liveticker). Das Livestreaming-„Angebot“ des Verbandes lehnt der Verein ab.

    Zugegeben, die Voraussetzungen sind nicht die allerbesten. Die verletzungsbedingten Ausfälle von Kevin Hagemann und Silvio Pagano haben Trainer Stefan Vollmerhausen in dieser Woche durchaus Kopfzerbrechen bereitet. „Wir möchten für sie ähnliche Spieler bringen“, will der 44-Jährige das Mannschaftsgefüge nicht komplett umkrempeln.

    Wobei das in beiden Fällen reichlich schwierig wird. Pagano agiert nicht statisch als Außenverteidiger, sondern schaltet sich immer wieder mit in die Offensive ein, Flanken inklusive. Und Hagemann, für den die Hinrunde nach seiner Schulterverletzung beendet ist, dürfte eins zu eins ohnehin nicht zu ersetzen sein. Zu quirlig und torgefährlich, zu konstant und bedeutend war er in der vergangenen und in der laufenden Saison.

    Was also tun gegen die Oberhausener, die als Tabellenzweiter anreisen, die vergangenen drei Partien ohne Gegentor gewonnen haben und nach dem 1:0-Sieg am Dienstag gegen den BVB II nur einen Punkt hinter dem KFC Uerdingen liegen? „Hätte RWO in der vergangenen Spielzeit nicht so einen Fehlstart hingelegt, wären sie schon 2016/17 ganz oben mit dabei gewesen. Und da sehe ich sie zusammen mit Uerdingen und Viktoria Köln auch diesmal. Das habe ich schon im Sommer gesagt“, weiß Vollmerhausen um die Schwere der Aufgabe.

    Dennoch glaubt er an die Chancen. Nicht nur, weil RWO das hart umkämpfte BVB-Match noch in den Knochen haben dürfte und der Rasen im Stadion am Zoo durch die angesagten Regenfälle tief werden könnte. Zudem reisen die Gäste ebenfalls nicht ohne Personalprobleme an.

    Unterdessen hat der WSV ein „Angebot“ des Westdeutschen Fußballverbandes und von „sportdigital.tv“ abgelehnt. Auf der Internet-Plattform sollten auch die Heimspiele aus dem Stadion am Zoo künftig live mittels einer fest installierten Kamera kostenlos übertragen werden. Ziel sei eine „Steigerung der Präsenz des Amateurfußballs“. Der Vertrag läuft bis 2027. „Wir haben mitgeteilt, dass das für uns nicht interessant ist“, so Fußballvorstand Manuel Bölstler auf Anfrage der Rundschau.

    Aus gutem Grund: Finanziell sollte der WSV davon nicht profitieren. „Jedenfalls ist bislang kein entsprechendes Angebot auf meinem Schreibtisch gelandet – oder ich habe es übersehen.“ Will sagen: Der nicht auf Rosen gebettete WSV, der die Installationskosten hätte übernehmen sollen, liefe bei dem vorgeschlagenen Modell Gefahr, zusätzliche Zuschauer zu verlieren, ohne eine Entschädigung zu erhalten. „Und weitere Sponsoren akquirieren wir dadurch auch nicht“, so Bölstler. Das sieht offenbar auch RW Essen so, das ebenfalls nicht mitmachen will. Oberhausen hingegen hat das 180-Grad-Modul im Niederrheinstadion aufbauen lassen.

    Ebenfalls noch nicht geäußert hat sich der Verband zur Frage, ob die Teilnehmer der „Sport1“-Livespiele honoriert werden. Das soll nach WSV-Informationen erst bei einer Tagung in der Rückrunde festgelegt werden.

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  3. Bild

    Die Kreisch-Band Tokio Hotel hat eine Metamorphose vollzogen: 2500 Fans feierten in der Turbinenhalle Oberhausen mit Neonlicht und Maskerade.

    Vor zwölf Jahren vernahmen Eltern den Urschrei von Tokio Hotel aus den Kinderzimmern – am Samstag drehten die selben vier Jungs in der Oberhausener Turbinenhalle wieder Mädchen-Herzen auf links. Doch außer einem schallenden Eröffnungs-Kreischer ist vom damaligen Geist nicht viel übrig geblieben.

    Während ehemalige Boybands wie die Backstreet Boys und New Kids on the Block bei Comeback-Tourneen ihre zurückliegende Schmacht-Karriere genüsslich parodieren und längst erwachsene Mädels zum Prosecco-getränkten Revival anlocken, funktioniert der Abend bei Tokio Hotel kaum als wohliger Ausflug in die Teenie-Vergangenheit.

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